Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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1248 271 „Und er? „Louiſon,

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Spannung.

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ir die Wah hrhei verhei mlichen 9 Du t ſie ja doch bald erfahren—“ „Er iſt todt!“ ſchrie das Mädchen auf.

würde

„Sein Geſchick hat ihn ereilt“, fuhr Paul fort,„und wenn wir 8 in Allem nehmen wollen

A, müſſen wir ſagen, daß es eine ge⸗ rechte Vergeltung war. Er iſt neben ſeinen S Schätzen geſtorben, aber er hat einen ſanften Tod gehabt.“

„Todt! eErmordet!“ ſchl

zte Louiſon, das Antlitz mit den Hän⸗ den bedeckend.„O, weshalb hörte er nicht auf meine Warnung, 1 nen Rath?“

„Seine Schätze waren ihm lieber, wie ſein Leben“, ſagte Erneſt, ner konnte ſich nicht entſchließen, ſie zu opfern.“

Louiſon blickte auf und ſah durch Thränen den Geliebten an.

Sahſt Du ſeine Leiche?“ fragte ſie.

Pa ul nickte bejahend.

„Man hat ſie geſchändet, nicht wahr?“

„Nein, mein Kind, man wollte es thun, aber wir verhinderten es. Wir kamen zu ſpät, um ihm das Leben zu retten, aber wir glaubten auch nicht, daß er ſo thöricht ſein werde, zu warten, bis das Volk in ſein Haus eindrang. Er hatte Zeit genug, zu entfliehen, weshalb benutzte er ſie nicht? Du wirſt Dich tröſten, Louiſon, für Dich iſt es kein großer Verluſt, denn er hat nie wie ein guter Vater an Dir gehandelt.“

„Aber er war dennoch mein Vater.“

„Der Dich zwingen wollte—“

„Paul, über Todte ſoll man nichts Böſes reden“, ſagte das Mädchen bittend.„Welche Vorwürfe ich ihm auch zu ſeinen Leb⸗ zeiten gemacht haben mag, ſie alle ſind jetzt vergeſſen, mein Herz wird ihm ein Andenken voll Liebe wahren. Wohin gehen wir nun?“

„Das Haus Deines Vaters iſt verwüſtet, Louiſon.“

„Ich kann es mir denken.“

„Du wirſt mit einer Manſarde vorlieb nehmen müſſen.“

„Ich bin mit Allem zufrieden.“

„Nanu, darüber wollen wir uns den Kopf erſt zerbrechen, wenn wir wieder draußen ſind“, nahm Jean das Wort, der auf dem Bo⸗ den ſaß.„Mit dem Logis hat's einſtweilen noch Zeit.“

„Was bedeutet das?“ fragte Louiſon beſtürzt