Teil eines Werkes 
2. Band (1872)
Entstehung
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Dorman ihr

glaubte ſie ihrer

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welches

Sie eilte in ihr 4 7827 „ bis D

geben hatte, reichte für ei

Bruder gefunden zu haben, danm nußte er weiter ſorgen.

Sie raffte ihre werthvollſte Habe nicht, ſelbſt das große comte es ihr nicht auslie

Dann weckte ſie den Portier, er

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rde,

fern wür

rohe hö öhniſche Lachen des Lakai.

S. Ganitel

Fünfunddreißig ſtes Kapitel.

In der Todte

Die Freunde waren ohne Verzug in die Rue d'Enfer geeilt, um den Wächter, der die Schlüſſel zu den Katokomben beſaß, zu wecken.

Es währte lange, ehe es ihnen gelang, und der mürriſche Mann, ärgerlich über die nächtliche Störung, weigerte ſich Anſangs, der an ihn gerichteten Aufforderung Folge zu leiſten.

Aber das feſte und entſchiedene Auftreten Erneſt's ſchüchterte ihn ein, er holte brummend die Schlüſſel und einige Fackeln, und nicht lange darauf ſtieg die kleine Geſellſchaft d die ſteile Treppe zur unter⸗ irdiſchen Todtenſtadt hinunter.

Eine dumpfe, modrige Luft wehte ihnen entgegen, eine den Athem beengende Grabesluft.—

„In der Rue Dauphin iſt das Mädchen hineingeſtiegen?“ fragte der Wächter.„Gut, wenden wir uns rechts.

„Und binnen welcher Friſt werden wir ſie gefunden haben?“ fragte Paul, deſſen Stimme vor Erregung zitterte.

„Das läßt ſich ſchwer oder gar nicht beſtimmen, ich kann ja nicht hen eingeſchlagen und wie oft ſie,

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8 8 4, gewechſelt hat.

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wiſſen, welche Richtung das Mo ohne es ſelbſt zu wiſſen, dieſe Richtung „Aber wir zwerden ſie finden“, ſagte Ernef beruhigend.

„Vielleicht,— wer weiß das. „Wie, mein Herr, Ihnen iſt das aul betroffen.„Sie müſſen doch jeden Ste 1.1