Verleumdung
h or Voll von
dem Geizl
—‿
niß 2u onlß zu
hundert
2- dem Bear
aff nete 9
Wd
Soar ntarnffi ze ühr 7 9: Der Unteroffizier, ſlteh trat auf d d drohende ve
1mde 2 und Freunde zu, un
raths beſchuldie
9 5 „Ihr! ſeid des
„Und wer klagt uns an?“ „Das weiß ich nicht.“
„Das iſt wieder das Werk des Ieaeis. ſagte Paul, mit
knirſchend.„Mein Fraunde a e A
ig, die nur den Zweck hat, Paris ſeiner beſten Bertheidiger zu berauben. Man will Zwietracht unter die Nationalgarde äen, durch ſolche Verhaftungen die Vertheidigung der Stadt lahm legen,
es ſind die Freunde der Pr 3
klage iſt eine elende
reußen, welche mit ſolchen Verleumdungen—“ Alles wird ſich ja vor Gericht herausſtellen“, fiel Unteroffizier ihm in's Wort.„Ich muß dem Beſehl gehorchen— „Wo iſt der Befehl zu unſerer Verhaftung?“ fragte Erneſt, vor Erregung zitternd. Der Unteroffizier entfaltete das Dokument und zeigt Freunden, es war vom Polizeipräfekten unterzeichnet.
e es den
d
—


