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nicht beachtet wurde, daß ſogar mitunter ein Blick der Gering⸗ ſchätzung ſie traf, und als Bertram Schenk es endlich für ſeine Pflicht hielt, ſeine Gattin darauf aufmerkſam zu machen, erw
iderte
ſie achſelzuckend, ſie wiſſe ſehr wohl, daß man ſie beneide, indeß
Neider ſeien beſſer, wie Mitleider.
Mancher Trinkſpruch wurde ausgebracht, auf das Brautpaar, auf Liebmann, auf die anweſenden Damen, auf das deutſche Vater⸗ land und ſo weiter, nur die Eltern Heinrichs erfreuten ſich dieſer Ehre nicht und dem Bräutigam fiel es nicht in den Sinn, die anweſenden Gäſte auf ſeinen biedern, ehrenwerthen Vater auf⸗ merkſam zu machen. Der Mutter fiel dies nicht auf, ſie legte keinen Werth auf eine ſolche Ehrenbezeugung, aber der Schenkwirth fühlte die Geringſchätzung heraus, ſie bewog ihn, die Tafel zu verlaſſen, bevor das Deſſert aufgetragen wurde und heimzukehren.
Niemand nahm davon Notiz, nicht einmal Heinrichs Mutter, die ruhig ſitzen blieb, mit dem Vorſatz, bei ihrer Heimkunft dem Herrn Gemahl gründlich den Kopf zu waſchen.
Als die Stunde der Abreiſe des Brautpaares nahe gerückt war, gab Heinrich ſeinem alten Buchhalter einen Wink.
Die Beiden gingen hinaus und traten in ein anſtoßendes
Gemach. „Wir haben bereits ziemlich ausführlich über die Leitung des Geſchäfts während meiner Abweſenheit geredet,“ nahm Heinrich das Wort,„nachdem die Beiden Platz genommen hatten,„aber es iſt da noch ein Punkt, auf den ich Sie aufmerkſam machen möchte, da man ja nicht wiſſen kann, was möglicherweiſe ſich ereignet. Iſt Ihnen in dem Weſen und Benehmen Scherenbergs nichts Beſonderes aufgefallen?“
Der alte Mann blickte befremdet den Fragenden an und ſchüttelte dann ablehnend das Haupt.
„Ich wüßte nicht, was mir aufgefallen ſein ſollte, er.„Seit wann?“
„Im Allgemeinen ſchon ſeit dem Tode ſeines Sohnes, im Be⸗
ſonderen erſt in den jüngſten Wochen.“ „Er iſt ſo ſchweigſam und gedrückt—“ „Haben Sie nicht etwas Wirres in ſeinem Blick bemerkt?“ „Nein.“ „Etwas Unheimliches?“
„Durchaus nicht.“ „Alh, dann ſind Ste em ſchlechter Beobachter, ſagte Heinrich
unmuthig,„mir iſt das ſofort aufgefallen, der alte Mann hat ſich
ja ſeit jenem Tage ganz bedeutend verändert.“ Der Blick des Buchhalters ruhte mit dem Ausdruck wachſender
Beſtürzung auf den Zügen des jungen Mannes.
“ erwiderte


