Jahrgang 
1
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liebendes Herz zertreten wollte. Das iſt es, was mich forttreibt von hier, ich denke mir, wenn Fräulein Valerie mich nicht mehr ſieht, ſo wird die Zeit ſie vergeſſen laſſen, daß das Schickſal ihr die Erfüllung eines ſchönen Wunſches verweigerte.

Michelet reichte dem jungen Manne die Hand.

Sie ſind ein Ehrenmann, ſagte er,Sie können nicht anders handeln, aber der Himmel erbarme ſich meines armen Kindes. Ich fürchte, ich fürchte, dieſe Maſchine wird mich bald an ein Grab erinnern, in welchem mein Theuerſtes ruht. Sagen Sie mir jetzt nichts mehr, verſchieben Sie Ihre Abreiſe noch um einige Tage, ich kann jetzt mit Ihnen reden über das, was Sie vorhaben, und ohne Empfehlungen laſſe ich Sie nicht fort.

Otto war erſchüttert, ſein Blick ruhte ſtier auf der Thüre, hinter der Michelet verſchwunden war.

Eine ganze Fülle von Angſt, Seelenſchmerz und Verzweiflung lag in dem Tone, in welchem Michelet jene Worte geſprochen hatte und Otto konnte dieſen Schmerz, dieſe Verzweiflung, be⸗ greifen.

Aber ſie beſtürzte und erſchütterte ihn, weil er in ihr den Beweis fand, daß die Liebe Valerie's ſchon mit ihrem ganzen Sein innig verwachſen war.

Dreiunddreißigſtes Kapitel.

Ein beſorgter Vater.

Michelet ging nach ſeiner Unterredung mit Otto in ſein Wohnhaus, es war ihm nicht möglich, in ſein Kabinet zurück⸗ zukehren, um dort zu arbeiten.

Seine ſchönſten Hoffnungen waren zertrümmert, mit banger Beſorgniß blickte er in die Zukunft.

Er kannte die leidenſchaftliche Gluth in der Seele Valerie's, er wußte, daß es eine verzehrende Gluth war, die nichts mehr dämpfen konnte.

Er hatte ſein Kind beobachtet und Anfangs ſich Vorwürfe gemacht, daß er nicht vorſichtiger geweſen war.

Dann aber befreundete er ſich allmählich mit dem Gedanken an die Verbindung ſeiner Tochter mit dem talentvollen Arbeiter,