Jahrgang 
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Dringen Sie nicht in mich, Sie erfahren ihn vielleicht, wenn ich fort bin.

Michelet hielt noch immer den forſchenden Blick unverwandt auf das Antlitz Otto's gerichtet.

Das iſt mir wirklich räthſelhaft, ſagte er nach einer Pauſe. Sie haben eine ſelbſtſtändige Stellung und mein volles Vertrauen; ſind Sie mit Ihrem Einkommen unzufrieden?

Durchaus nicht.

Es ſoll erhöht werden. Ich will Ihnen die Leitung des ganzen Etabliſſements übertragen und nun, man kann ja nicht wiſſen, was im Schooße der Zukunft ſchlummert, jedenfalls dürfen Sie darauf vertrauen, daß ich kein Opfer ſcheuen werde, um Ihre Kraft mir zu erhalten.

Wieder ſchüttelte Otto den Kopf, wieder glitt jener wehmüthige Zug über ſein Geſicht.

Wlanben Sie mir, auch mir wird der Abſchied ſchwer, ſagte er leiſe.

Aber, mein Gott, weshalb wollen Sie denn fort?

Ich muß.

Sie müſſen?

Ja.

Aber das wird ja immer toller und verwickelter! rief Michelet ungeduldig.Wer konnte Sie dazu zwingen?

Meine Kameraden.

Sie ſcherzen, oder

Durchaus nicht!

Wer hat es gewagt, dieſen Zwang ausüben zu wollen? fuhr Michelet auf.Nennen Sie mir die Leute und

Die Leute ſind gewiſſermaßen in ihrem Recht, Herr Micheket, zudem hatte ich auch meinen Entſchluß ſchon gefaßt, ehe meine Kameraden mich auf die Nothwendigkeit meiner Abreiſe aufmerk⸗ ſam machten.

Der Fabrikant wanderte auf und ab, eine gewaltige Erregung mußte ſein Inneres erſchüttern.

Wenn das Alles wahr iſt, ſo müſſen Sie einen triftigen Grund haben, nahm er nach einer Weile wieder das Wort,Sie können mir nicht verdenken, wenn ich von Ihnen die Angabe dieſes Grundes fordere.

Dieſe Forderung iſt allerdings eine berechtigte.

Wohl, Sie werden ihr alſo nachkommen.

Und Sie werden mir nicht zürnen?

Nein.

Dann erlauben Sie mir die Bemerkung, daß es gefährlich iſt, die Pflege eines Schwererkrankten einer jungen Dame anzu⸗

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