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et,„aber n, als—" faſt ſagen, tet, ſo ſag's rfüllt ſehen aß ich Dir ſtehe.
ich von hier Gründe an⸗ Dankbarkeit ſüickzuhalten. ich mit der igen laſſen ffacher und avon leider
Fehler, der drechen ſoll, en gelingen wir ſelbſt . Sobald in dieſer ſofort ein durch dieſe der Auf⸗
fuhr Otto .
rzen haſt!
Was mih jer bleiben Werlſtätte n tifige der in die
„Nein.“ „Hm— ich hab's mir gedacht. Du erinnerſt Dich wohl noch des Abends in Mühlhauſen, an welchem Du mich darauf auf⸗ merkſam machteſt, daß die Tochter unſres Meiſters—“
„Ja, ja.“
„Nun, heute erzeige ich Dir denſelben Dienſt, Otto.“
Dem jungen Mann ſchoß das Blut in die Wangen, ſein Blick ruhte fragend mit dem Ausdruck fieberhafter Spannung auf dem Geſicht des Freundes, der mit ſichtbaren Zeichen der Verlegenheit und Verwirrung ihm gegenüber ſaß.
„Das muß ein Irrthum ſein,“ ſagte er ernſt, vielleicht einige Worte, einen Blick falſch.“
„Nein, nein, ich habe nicht eher reden wollen, bis ich meiner Sache ſicher war.“
„Du glaubſt, Valerie—“
„Liebt Dich, Otto.“
„Ich bitte Dich, ſie die reiche, ſchöne, angeſehene Dame!“
„Iſt es vielleicht noch nie vorgekommen, daß eine ſchöne, reiche und angeſehene Dame einen armen Teufel geheirathet hat? Du biſt arm, aber geſchickt, talentvoll und gebildet, wenn Du an der Spitze dieſes Etabliſſements ſtändeſt, würde Niemand Dir aus Deiner Vergangenheit einen Vorwurf machen.“
„Könnte er es vielleicht?“
„Nein. Du haſt von der Pike auf gedient und ſo wenig man einem Marſchall vorwerfen kann, er habe früher die Muskete getragen, ſo wenig könnte man Dir vorwerfen, Du ſeieſt vordem ein armer Arbeiter geweſen. Wer ſich aus dem Staube zu einer geachteten Stellung emporſchwingt durch ſein Talent und ſeiner Hände Arbeit der iſt ein Ehrenmann. Und glaubſt Du nicht, daß Fräulein Michelet gerade ſo denkt? War nicht zwiſchen mir und Maria Latour auch eine Kluft, freilich nicht ſo groß wie dieſe, aber doch groß genug, als daß ich es gewagt haben würde, ſie zu überſpringen? Und nun berücklſichtige die Verhältniſſe, welche das Erwachen der Liebe in der Seele Valerie's begünſtigt haben. Ihretwegen haſt Du Dein Leben gewagt, ſie war Deine Pflegerin—“
„Beweiſel Beweiſe!“ unterbrach Otto ihn mit wachſender Er⸗ regung.„Sie weiß ja, daß das Bild einer Anderen meine Seele erfüllt, daß ihre Liebe hoffnungslos wäre, daß—“
„Lieber Freund, wußte Maria Latour das nicht auch? Dieſe Franzöſinnen halten uns Deutſche für egoiſtiſche Naturen, die materiellen Vortheilen ihre heiligſten Gefühle opfern können.“ „Vergleiche Valerie nicht mit Maria Latour, Nikolas.“ „Bah, auch ſie denkt, Du werdeſt den Vortheilen, die an ihre
Du deuteſt


