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über ſolchen Anblick das Glas ſeiner Hand entgleiten ließ, daß es in Scherben zu Boden fiel. Alberto wollte Dallmavi's Hand ergreifen. Dieſer
zog ſie jedoch pfeilſchnell zurück und ſtand langſam auf.
„Junger Mann“, begann er,„es gibt Scherze, die ſelbſt ein künftiger Schwiegerſohn nicht ungezüchtigt ſich erlauben darf.“
„Sennore Dallmavi!“ ſtammelte Alberto in höch⸗ ſter Beſtürzung.
„Kein Wort weiter!“ flüſterte Dallmavi mit einem ſcheuen Seitenblick auf die Geſellſchaft.„Sennore, fol⸗ gen Sie mir!“
Er trat in eine leer ſtehende Seitenniſche. Alberto wankte hinter ihm her. Eskobadi und Higaldo ſchau⸗ ten ihnen verwundert nach.
Wir überlaſſen die letztern zwei ihrem Erſtaunen, um das Geſpräch der erſtern zwei belauſchen zu können.
Nachdem Dallmavi den Vorhang hinter ſich ge⸗ ſchloſſen, begann er mit gedämpfter Stimme:
„Sennore Alberto, ich muß Sie um Aufſchluß bitten, wie Sie zu dem Entſchluſſe kommen konnten,
die Ihnen gewährte Gaſtfreundſchaft zu einer unerhör⸗
ten Beleidigung zu benützen?“ „Sennore“, entgegnete Alberto,„wenn ich den wahren Sachverhalt zu früh durchſchaute, ſo werden
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