Teil eines Werkes 
1. Band (1871)
Entstehung
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und zu dem harmloſen Ausſehen der andern anweſen⸗ den Perſonen einen widrigen Contraſt.

Julius und Karl waren bis an die ſüdliche Spitze der Terraſſe vorgetreten und hatten dort hart neben der Anlände an einem leeren Tiſche Platz genommen, ohne die zwei Anweſenden zu grüßen oder von einem derſelben begrüßt zu werden. Jedoch glaubte Karl während des Eintretens bemerkt zu haben, daß ſein Begleiter mit dem ſeltſamen Fremdling im Vorbeigehen einen bedeutungsvollen Blick gewechſelt hatte.

Welche Beziehungen mochten wohl zwiſchen dem armen Handlungscommis, der noch nie aus Deutſch⸗ land hinausgekommen war, und zwiſchen dem Halb⸗ indianer beſtehen? Ehe Karl Zeit fand, ſich eine klare Antwort auf dieſe Frage zu verſchaffen, ſtand der Kupferfarbige raſch auf und trat mit mehr Cle⸗ ganz, als man von ſeinem Aeußern hätte vermuthen mögen, zu ihm an den Tiſch heran. Julius war über dieſe Annäherung ſichtlich beſtürzt; das Blut ſchoß ihm ſo ſehr ins Geſicht, daß ſeine Hautfarbe faſt der des Fremdlings glich. Dieſer begann in geläufigem

Franzöſiſch: Mein Herr, Sie verzeihen eine kleine Störung! Und ſich an Julius wendend fuhr er fort:Ich darf wohl um ein paar Worte unter vier Augen bitten.