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wandernden Naturfreunde laut zurufen zu wollen: Meine Häßlichkeit rivaliſirt mit der ſeltenen Schönheit des Hügels, auf dem zu ſtehen mir die unverdiente Ehre widerfuhr.
An einem heitern Nachmittage des Mai 1813
wanderte über den Fußpfad, welcher von Schachen aus über den ſüdlichen Abhang dieſes Hügels nach der Halbinſel Waſſerburg führt, eine jugendliche Geſtalt, die ihrer äußern Erſcheinung nach das fünfundzwanzigſte Lebensjahr noch nicht überſchritten hatte. Der düſtere Ernſt in den Geſichtszügen des jungen Mannes con⸗ traſtirte auffällig mit dem Lächeln der ſo eben in ſchönſtem Frühlingskleide erwachten Natur. Gedanken⸗ voll ſchritt er dahin und blieb manchmal einige Sekunden lang mechaniſch ſtehen, manchmal ließ er den Zlick über die liebliche Landſchaft hingleiten. Jedoch be⸗ ſchäftigte ſich ſein Geiſt augenſcheinlich nicht mit den Bildern, die ſeinem phyſiſchen Auge begegneten. Ganz in ſein Inneres verſunken, ſetzte der junge Mann ſich endlich gerade an der Stelle auf ein Geländer, über welcher das zerfallende Bauernhäuschen damals noch hervorragte. Regungslos ſtarrte er hier lange in den Waſſerſpiegel hinab, auf deſſen vom Zephir ſanft an⸗ gefächelten Wellen die Sonne ſcherzend zu tanzen ſchien.
Die Pracht des ſich vor ihm entfaltenden Naturſchau⸗


