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nach. Das Volk von Coin, das auf dieſen Anſchlag vorbereitet worden, ſtürzte heraus, als es die weiße Fahne gewahrte, und machte einen Angriff auf das chriſtliche Lager. In dieſem Augenblick der Verwirrung ſtürzten Hamet und ſein Gefolge in die Thore.
Dieſe Verſtärkung gab den Belagerten neuen Muth und Hamet ermahnte ſie, hartnäckig auszuhalten in der Vertheidigung ihres Lebens, ihrer Stadt. Die Gomeren waren abgehärtete Krieger, je mehr ſie angegriffen wur⸗ den, deſto tapfrer fochten ſie. 3
Endlich wurde eine große Breſche in die Mauern ge⸗ macht, und Ferdinand, der ungeduldig über den Wider⸗ ſtand des Ortes ward, hieß den Herzog von Narera und den Grafen von Benavente mit ihren Truppen eindrin⸗ gen, und da ihre Streitkraͤfte nicht hinlänglich waren, ſandte er dem Herzoge von Medina Celi, Luis de Cerda, Befehl, einen Theil ſeines Volks ihnen zum Beiſtand zu ſchicken.
Der Lehnſtolz des Herzogs wurde durch dieß Ver⸗ langen erregt.„Sagt meinem Herrn, dem König,» erwiederte der ſtolze Grande, adaß ich gekommen bin, ihn mit meinen Haustruppen zu unterſtützen; wenn mein Volk irgend wohin entboten wird, gehe ich mit ihm, aber wenn ich im Lager bleiben ſoll, müſſen ſie bei mir bleiben; denn Truppen können nicht dienen ohne ihren Befehlshaber, noch ihr Befehlshaber ohne ſeine Truppen.⸗
Die Entgegnung des hochmüthigen Granden ſetzte den
klugen Ferdinand in Verlegenheit, da er den eiferſichti⸗
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