Jahrgang 
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bisher lebensfroher Geiſt nur auf neue Maſchinen und Fabriken. Dies Trachten nach Prunk und Reichthum wird ſeiner Natur gemäß leicht unbändig, und droht alles edle Schaffen in ein gemeines Schachern zu verkehren. Ihr Dichter, die ihr jetzt noch ein menſchenwürdiges Leben aus Sonnenſtrahlen und Blumenſtaub weben möget, wer⸗ det bald unnütze Knechte heißen, wenn ihr nicht in den Kohlengruben oder bei Spinnereien euer Brot verdienen könnt.

Ja, dieſe Trübſalsbrüder in gelbledernen Strümpfen und Kniegürteln, dieſe Puritaner, ſollen mir verwünſcht ſein! rief William. Halb Heuchler, halb Frömmler brei⸗ ten ſie ſich langſam und heimlich immer weiter aus, und verfinſtern die ganze Unterlage unſeres Lebens, indem ſie die Herzen des Volks gegen heitere Kunſt und fröhliches Weltwirken einnehmen. Aber jenes Schaffen im Handel, die Unruhe des Gewerbs, das Trachten über Meer ſcheint mir ſo unwürdig nicht. Wenn wir den Ocean pflügen, die Gebirge ſpalten, finden wir ganz andere Schätze, als unſere weiteſten Phantaſien und das Dunkel unſerer Träume gebären. Die webende und ſchmiedende Hand ſchafft auch Gedichte. In dieſem Schalten und Schaffen mit den Dingen der Erde liegt doch eine Befriedigung für Genuß und Ruhe. Was habe ich von meinem Dichten? Ver⸗ druß und Mismuth, Sehnen und Seufzen. Und vollends dies elende Handiren auf der Bühne. Eine Zielſcheibe für die albernen Witze der vornehmen Couliſſenſchemel und für die faulen Aepſel der Parterre⸗Gründlinge zu ſein! So treiben wir Poſſen mit der Zeit, und die Gei⸗ ſter der Weiſen ſitzen in den Wolken und ſpotten unſerer.

D mir n lich,d weg z die ta und a den T herab und nur wieden

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