Jahrgang 
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Unſer fröhliches England hoch! rief William, und winkte Stille in den Saal. Lange ſchlug England ſich ſelbſt in Wahnſinn, rief er laut, blind vergoß der Bru⸗ der des Bruders Blut, der Vater würgte den eigenen Sohn, dieſer ward des Vaters Schlächter. In gräulicher Entzweiung ſpaltete York und Lancaſter das ſchöne Reich. Laßt nun Eliſabeth, die echte Erbin des vereinten König⸗ hauſes, die Folgezeit mit mildem Frieden ſegnen, mit lachendem Gedeihen und heitern Tagen. England und die Königin, dreimal hoch!

Muſik und allgemeiner Jubel erſcholl hinter dieſem Trinkſpruche her.

O mein Freund, ſagte, als es wieder ſtill geworden war, der Squire, wären wir nur im Innern unſeres glücklich in die See gefaßten Albion, vor falſchen Rich⸗ tungen geſchützt, die leider! mit jedem Tage mächtiger werden. Ich meine die puritaniſche Frömmelei, die unſere Freuden verdammt, unſer Herz austrocknet, und die Welt mit einer wunderlich benamſten Brut bevölkern will. Zweitens meine ich dieſe wachſende Ehrſucht des Adels neben der Gewinnſucht des Bürgerthums. Der Adel, den ſonſt ein König mit der Fauſt niederhält, ſtreckt ſich jetzt, um einer Königin die Hand zu küſſen. Unter Eliſabeth, unſerer Monarchin, nimmt der Ehrgeiz der Großen den rothen Kamm der Buhlſchaft an, und ſie ſtreiten und ſträuben ſich wie eiferſüchtige Hähne. Dabei lockt der neue Weg nach Oſtindien, die neue Welt hinter dem alten Ocean, fort und fort nach See⸗Abenteuern und indiſchen Schätzen. Seit vor Kurzem unſer Mitbürger Lee den kunſtreichen Strumpfwirkſtuhl erfunden hat, ſinnt unſer