Jahrgang 
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liam ein. Kein Dichter ſollte die Feder ergreifen, ehe Liebesſeufzer ihm die Dinte gemiſcht.

Der Squire lächelte und fuhr dann fort: Wir werden noch Herrliches von Euch erhalten. Ja, ich freue mich recht, in der jetzigen Zeit zu leben. Mein jüngſt verſtor⸗ bener Großvater hatte manches Land bereiſt und blickte das Leben ſtets mit einem tüchtigen Verſtand an. Der hielt dafür, England ſei jetzt in ſeiner ſchönſten Blüte. Für einen Propheten hat er ſich nie gehalten, und gal auch zu, daß England im Wachſen begriffen ſei. V können reicher und mächtiger werden, ſagte er oft, a

mir geht nichts über die Jugend. Wir liegen ſo, vaß

wir einſt vielleicht den Ocean beherrſchen: aber wird auch unſer Herz weiter werden? Wir können Schätze und Beſitzthümer häufen, ob wir aber nicht unſern Frohſinn, unſere Feſte dafür einbüßen? Viele jugendliche Nationen ſind durch Macht und Reichthum engherzig und ſittenſteif geworden. Vor Kurzem haben wir die ſpaniſche Seemacht, die un⸗ überwindliche Flotte eines allmächtigen Monarchen geſchla⸗ gen. Mit dieſem Meiſterſtücke ſind wir in die Herrſcher⸗ gilde der europäiſchen Mächte getreten. Wir fühlen un⸗ ſern Werth und unſere Kraft; in dieſem Jugendgefühl haben wir die ganze Zukunft beiſammen, die ſich ſpäter entwickeln und vielleicht verzetteln wird. Unſere dermalige Jugend iſt voll Schaffens; dies Schaffen erſcheint aber noch in ſeiner urſprünglichſten und reinſten Geſtalt als Dichten. Die zahlreichen Dichter unſerer Zeit deuten auf eine außerordentliche Triebkraft unſeres Volkes. Es iſt die Zeit vor Johannis, da die Vögel aus tauſend und tauſend Kehlen jubeln, die Zeit des Brütens, die Zeit der Liebe und der Freude!

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Könn Tiin war, glüch tung werd Fe

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