„oder zu ufriß, und wär's, der nete. Nun ut ich war, n ſteht der man kennt zte und rief euch, meine en: Meiſter
Glüͤck und
Gaſte herbei⸗ e Wünſche — Hier⸗
en Frauen,
Ein Dichter der Freude chmelz nicht ort, indem kenlos ſind lurfen, ohne tigt welche e, verzweif hrlich! man 3 mit einer n thun das ter Freund!
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Bei dieſer Frage legte er vertraulich und um Ver⸗ trauen werbend ſeine Hand auf William's Schulter. Der Freund aber lächelte nur, wiewol nicht ohne Anflug trüber Erinnerungen.
Indeß glaube ich nicht, fuhr der Squire fort, daß Cuer beſter Wein ſchon abgegoren ſei. Bis jetzt haben wir nur vaterländiſche Stücke von Euch. Ihr habt nur die alten Schmerzen Englands ausgeſprochen. Ihr habt uns auf dem Theater die alten ſcharfen Gebirgszacken aufgedeckt, an denen Englands Geſchichte ihre Bruſt auf— geriſſen und ausgeblutet. Aber zwiſchen dieſen weiten Gipfeln leben wir Alle, und Ihr mit, und Euer Herz, an jenen großen Schickſalen erweitert, wird nun die Looſe der Einzelmenſchen, die heitern wie die dunkeln, in ſich aufnehmen und rütteln, es wird auch ſeine eigenen Erleb⸗ niſſe ausſpielen. Dieſe neue Poeſte wird den Menſchen noch begreiflicher ſein, wird ſie näher angehen. Ei, Mei⸗ ſter, das müßt Ihr ja beſſer fühlen, als ich!
Ihr ſeid ein guter Menſchenkenner! lächelte William. Ja, ich möchte einmal ſo etwas machen, etwas voll Luſt und Liebe. Es treibt in mir, ich weiß nur nicht, wo es hinaus will. Ich ſuche nur einen rechten Gegenſtand, eine Geſchichte, die ſich knapp um jedes Herz ſchließe, und dennoch die ganze Welt umfaſſe.
Wartet's nur ab! fiel der Squire ein. Die Knospen müſſen ihre Zeit zum Schwellen haben. Der Himmel beſcheere Euch lauen Mairegen der Trauer, warme Son⸗ nenblicke der Freude! Schmerz wie Luſt ſind für den Dichter ein Glück.
Vor Allem— Liebe, echte, glühende Liebe! fiel Wil⸗


