Jahrgang 
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als er mich für einen Schauſpieler erkannte. Aber ich habe ihm meinen langen Degen unter die Naſe gehalten, weil er verſchnupft war, mit mir zu fechten. Nicht nie derbeugen wollen wir uns laſſen. Bei Gott! von der Bühne herab entzücken wir ſie, und wollen ihnen das im Leben eintränken. Nehmen wollen wir uns, wenn ſi

le es verſagen, was uns auch im geſellſchaftlichen Verkehr gebührt, Anerkennung, Adel. Und wenn die Güter,

auf welche wir unſere Anſprüche gründen, in höhern Re gionen liegen, als die Schlöſſer und Parke dieſer hoch müthigen Lords, ſo müſſen wir auch höher fliegen, um auf unſern Gütern zu ſein. Welche Theilung, Lowin, welch' ungerechter Widerſpruch, daß wir im Leben Schmach um derſelben Talente willen erdulden ſollen, die uns ewigen Ruhm in der Poeſie und Kunſt gewähren? Gewiß, mein Freund, dieſe Misachtung, welche die vornehme Welt dem Künſtler, ja manchmal auch noch dem Dichter zeigt, iſt nur eine Anerkennung und ein Groll, daß unſere Be gabung ein Adel und eine Auszeichnung der Natur iſt Aber, wir wollen keine Verachtung leiden! Nein, ich will das Brandmal nicht tragen, das unſerm Namen aufgedrückt iſt. Liebe und Ehre fodere ich von der Welt,

einen reichen, genügenden Antheil an dieſen beiden höchſten Gütern. Liebe und Ehre!

William war im beſten Zuge, noch weiter zu ſtür men, als ſie in der innern Biſchofthorgaſſe auf eine Ver ſammlung jubelnder Menſchen ſtießen. In der Abend dämmerung ſtanden auf dem Plätzchen vor der Thüre eines anſehnlichen Hauſes Tiſche mit Wein und Speiſen beſetzt, wovon Jedermann nach Belieben genießen konnte

Hauſe

alteren anſah es ſit die be ſie de Trepp Haus an A zeite Beche entſch hane