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Ja! Sie wollte mir— allerdings, ich ſollte naͤmlich— war die Antwort, die aber Veronika mit dem Ausruf: O mein Gott! unterbrach, womit ſie nach der Thuͤre eilte.
Guſtav hielt ſie auf. Bleiben Sie einen Augenblick, beſte Veronika! ſagte er, oͤffnete, ſie zu beruhigen, die halb offene Thuͤre ganz und fuͤhrte die Freundin nach dem Sopha. Die Aeußerung der Graͤfin fiel ihm wieder ein,„Sie ſollen finden, was Sie verdienen.“ Beſchaͤmt, mit niedergeſchlagenem Blick und ohne inne zu werden, mit welch' ſchmerzlichen Empfindungen die Freundin zu kaͤmpfen hatte, ſagte er:
Verſtaͤndigen wir uns, liebe Veronika! Soll uns das ein Poſſen der Graͤfin ſein? Wiſſen Sie, Veronika, ſie grollt Ihnen von Ihrer
vorhinnigen Zurechtweiſung, und auch mir, denn ich habe ihr daruͤber Empfindliches geſagt. Ich habe mich Ihrer angenommen, beſte Veronika!
Haben Sie das? verſetzte ſie und druͤckte


