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ſtand ihm wie vor die Augen geſchrieben: Dich treibts nach der Graͤfin, nicht nach ihrem Ge⸗ heimniß! Er fuͤhlte ſich beſchaͤmt und doch nicht geneigt, das lockende Geheimniß aufzu⸗ geben.—
Daruͤber ſchlug es ſieben Uhr und das Zei⸗ chen zum Betſtuͤndchen ward laut. Sie erwar⸗ tet dich, dachte er. Wie? Ich ſollte mir nicht trauen, mit ihr allein zu ſein? Nein, nein, ich will wenigſtens wiſſen, was ich verdiene, weſſen ſie mich werth haͤlt!
Hiermit erhob er ſich hinter der aufgeſtande⸗ nen Geſellſchaft und eilte nach der Gegend des Pavillons.—
Welch' ein Schalk, welch' ein arger Heuch⸗ ler kann das menſchliche Herz ſein, wenn es ſich auf einem Irrwege ertappt?
Jetzt lag der Pavillon vor ihm auf einem graſigen Huͤgel und von dem ebenfalls uͤber einen Huͤgel laufenden Fußpfad nach der Gartenthuͤre


