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lich. Sie waren ihm ſo aͤrgerlich hingeworfen worden; ſollte es eine Drohung ſein, ein Poſſen, oder war es eine Koketterie?
Wie die Graͤfin nach ihrer erſten Taſſe leiſe wegging, ſtand Guſtav unwillkuͤrlich auf. In dieſem Augenblick machte ſich auch Veronika zu thun und verließ den Tiſch. Er ſetzte ſich er⸗ ſchrocken wieder feſt.
Wem waͤren nicht ſchon in aufgeregten Au⸗ genblicken, in Momenten innerlichen Kampfes, die wunderbarſten Empfindungen durch die Seele geblitzt und rettende Gedanken auf unerklaͤrliche Weiſe aufgeſtiegen?
Etwas der Art begegnete jetzt unſerm Baron Guſtav. Wie ſich Veronika erhob und vor ſei⸗ nen Augen verſchwand, rief es in ſeinem In⸗ nern: Dein guter Geiſt verlaͤßt dich! Dieſer wunderliche Gedanke, dieſe unerwartete Vorſtel⸗ lung verwirrten ihn. Er war ploͤtzlich uͤber ſeinen innern Zuſtand klar und der Gedanke


