Jahrgang 
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auf ſeiner Faſanerie gegeben; uͤberdies war eine Nichte aus einer kleinen Reſidenz zuruͤckgekehrt und hatte auf einem Hofball ſehr gefallen und viel getanzt. Auch dort war Taffet à la vieille und der mantelet changeant das Neuſte, Ta⸗ ſchentuͤcher waren jetzt der Stempel feiner Toi⸗ lette, reich mit alten guten Spitzen beſetzt und Wappen oder Namenszug darauf mit Aufwand ausgefuͤhrt. Die Baronin theilte das Alles lebhaft mit und war ſehr aufgeregt und liebens⸗ wuͤrdig. Nach und nach fanden ſich wieder die befreundeten Gaͤſte zum Thee und Abendſtuͤnd⸗ chen ein. Die Unterhaltung wurde lebhaft, nur Baron Guſtav nahm wenig Antheil daran. Er ſaß unruhig und nachdenklich. Die Erwartung quaͤlte ihn und mit dem brauſenden Theewaſſer, das gebracht wurde, drohte ſeine Ungeduld uͤber⸗ zulaufen. Dazwiſchen fielen ihm einige Mal die Worte der Graͤfin ein:„Sie ſollen finden, was Sie verdienen“ und machten ihn bedenk⸗