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nen hat, traͤumt wol aber noch manchmal von der Zeit, da er auch dem Leben Manches abge⸗ winnen wollte. Darum wird er ſchwerlich meine Frau richtig und in unſerm Sinn angemeſſen behandeln. Doch— ich bin erſchoͤpft, bin un⸗ ſaͤglich traurig geworden an dieſem ſchoͤnen Tage. Denken Sie fuͤr mich ein wenig nach! Rathen Sie mir, unterſtuͤtzen Sie mich! Welch ein Segen dieſes Feſttagmorgens, daß ich dazu kam, mich Ihnen zu entdecken, ſo unerwartet und abſichtlos! Und grade unter dieſem Apfel⸗ baume, um den ich es nicht verdient habe.
Nein, laͤchelte mit heimlicher Ruͤhrung kaͤm⸗ pfend, Veronika. Sie haben ihn ſchon oft ge⸗ nug verwuͤnſcht.
Ja, ich haͤtte ihn ſchon vor Jahren gern weghauen laſſen und hier eine Laube oder ein Zeltchen angebracht. Er ſperrt mir da vor mei⸗ nem liebſten Fenſter die Ausſicht nach dem ſchoͤnſten Abhang des Gebirges und deckt mir


