Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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wie wir fruͤher bereits anfuhrten, dem Mark⸗ grafen Dietrich dann nach dem gelobten Lande gefolgt und hatte ſich mehrere e Jahre hindurch der ausgezeichneten Huld und des unbedingteſten Vertrauens ſeines Gebieters zu erfreuen gehabt. Als er ſich aber nach und nach zu ſehr uͤberhob und auf längſt Vergeſſenes pochend, gegen den Markgrafen ſelbſt einen Ton annahm, wie der Herr ihn nimmer vom Diener vertragen kann, da fiel er in Ungnade, ward vom Hofe verwie⸗ ſen und ſchwur, ſich an dem Markgrafen furcht⸗ bar zu raͤchen. Die im Zuſtande der Empoͤrung befindlichen Leipziger ſchienen ihm dazu das ſicherſte Mittel darzubieten und zu ihnen begab er ſich daher, jedoch, um gegen jeden Verrath geſchuͤtzt

zu ſein, in der bereits mehrfach Ver⸗

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Eliſabeth unis als ſie den oſn ge⸗ rade ihn, durch den allein der Markgraf gerettet worden war, ſo verleumderiſch anklagen hoͤrte.