Teil eines Werkes 
2. Th. (1857)
Entstehung
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zum Herin wäre es ein nzu ſehen. Ich werde ar la belle hal ha!

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Nein, das will ich nicht gerade ſagen,« entgegnete der Kellermeiſter fürchtend, daß er ſchon zn weit gegangen ſey;»ich meine, daß Fairlie und ich einander verſtehen wer⸗ den, wenn wir die Sache beſprechen.

O, das glaube ich, entgegnete Trickett.Wohlan⸗ ich will Euch einen guten Rath geben, alter Junge. Wenn Ihr einen Handel mit ihm abſchließt, ſo laßt ihn nicht zu leichten Kaufes durch.

O da ſorgt nur nicht, entgegnete Pudſey, indem er den Zeigefinger an die kupferfarbene Raſe legte.

Ihr ſeyd aber nicht der Einzige, deſſen Verſchwiegen⸗ heit erkauft werden muß. Pudſey, bemerkte Bellairs.Ich weiß eben ſo viel wie Ihr und werde für mein Schweigen auch eben ſo gute Bezahlung verlangen.

Parbleu, mes ieurs! Ihr müſſet nicht glauben, daß Niemand haben Ohren ſo lang wie eure,« rief Chaſſemouche. Ich ſagen Euch, meine ſeyn noch viel länger und mein Mund müſſen werden geſtopft eben ſo wie eure hal ha! ha!*

Na, ich hoffe, daß Ihr alle zuſammen Fairlie nicht ſchlecht zuſetzen werdet, bemerkte Trickett lachend.»Er wird, wie es ſcheint, noch viele Rechnungen abzumachen haben, ehe ihm vergönnt iſt, ruhigen Beſitz zu nehmen. Mein Herr, Sir Randal, wird ihm auch ein wenig zu ſchaffen machen und ich bin überzeugt, daß Miſtreß Jenyns ebenfalls nicht umſonſt hierher gekommen iſt.

Bellairs ſah den Sprecher ſcharf an, machte aber keine Bemerkung.

Ich glaube, ich kann das Spiel errathen, mit welchem ſie umgeht, fuhr Trickett fort.

So7 rief Bellairs.»Wos iſt es denn?«