154
Chaſſemouche.»Ich ſeyn gewohnt an beſte société und haben nur gekräuſelt Perrücken von gentilhommes— morbleul Ich ſehn zu gut für canaille.«
„Er iſt auch wirklich nicht der Mann, der zum Herrn einer ſolchen Beſitzung taugt,“ rief Tibbits.»Mir wäre es ein großes Vergnügen, ihn zum Schloſſe hinauswerfen zu ſehen.“
„Ma foi! mir auch!“ rief Chaſſemouche.»Ich werde zuſehen mit große plaisir, wenn er wird chassé par la belle porte, ich geben meinen Fuß ſelbſt mit dazu— ha! hal hals
„Füllt die Gläſer, Pudſey,“ rief Bellairs,„und laßt uns ihm ein Pereat bringen!
„Von ganze Herz!« entgegnete der Franzoſe,„rasades, mesieurs!“
Der Kellermeiſter machte keine Einwendung und der rebelliſche Toaſt wurde unter allgemeinem Gelächter ge⸗ trunken.
„Ich kann mir,« bemerkte Tibbits,»nur gar nicht er⸗ klären, wie Fairlie die ganze Herrſchaft Monthermer ſo in ſeine Hände hat bekommen können. Ich glaube, Ihr wißt die ganze Geſchichte, Pudſey, und könntet ſie uns erzählen, wenn Ihr ſonſt wolltet.«
„Allerdings weiß ich viel,« entgegnete der Kellermei⸗ ſter,„mehr als ich erzählen mag. So viel aber kann ich ſagen, meine Herren— und Ihr mögt es mir nun glauben oder nicht, wie Ihr wollt— daß es auf mich an⸗ kommt, ob Fairlie in dem Beſitze dieſer ſchönen Herrſchaft bleiben ſoll.«
„Was Ihr nicht ſagt!* rief Trickett, die Ohren ſpitzend, während die andern Zuhörer ähnliche Ausrufungen des Er⸗ ſtaunens hören ließen.»Wie, Ihr habt ihn in eurer Ge⸗ walt, Pudſeh?“
de


