nd, dem un⸗„Zum Teufel! Es thut mir verdammt leid, ſo etwas nJohre er⸗ zu hören,« ſagte Trickett.»Ich habe mich, ſeitdem ich hier bin, ganz leidlich amüſirt. Euer Herr kehrt wohl wieder
un wieder nach London zurück?s nfalls abge⸗„Maſter Monthermer iſt nicht mein Herr,« antwortete empfunden Pudſey,„obſchon ich gegen ſeinen Dienſt an und für ſich nichts er ſich von einzuwenden hätte. Ich ſpiele blos auf den ausdrücklichen verſchaffin Wunſch meines jetzigen Herrn bei der gegenwärtigen Gelegen⸗ heit die Rolle des Kellermeiſters. Ich weiß wirklich nicht, was er ſich aber der junge Herr thun wird, wenn Maſter Fairlie in Beſitz eine Bowle kommt— ich glaube aber, er wird das Schloß ganz und
rlichen Ge⸗ gar meiden müſſen.«
„Das iſt Schade,“ bemerkte Maſter Trickett.»Ihr wer⸗ det durch den Tauſch nicht gewinnen, Maſter Pudſey. Unter Fairlie's Commando wird Alles ganz anders werden, oder ich müßte mich ſehr irren. Er wird Euch Allen ſcharf auf die Finger ſehen und Ihr werdet, fürchte ich, dann nicht mehr die Schlüſſel zum Keller behalten.*
„Da könnt Ihr Recht haben, Trickett,“ enigegnete der Kellermeiſter.»Wenn der alte Fairlie gebietet, werden wir
or. der Keller⸗ uch weniget als er htte
ert worden⸗ ſy, der ſih emerkte, in⸗
bald gar nicht mehr wiſſen, wie Burgunder und Claret ſcht ver ſchmeckt, und was ein ſtilles Souper mit einigen Freunden ben. 6 it und eine Bowle Punſch nachher betrifft, ſo iſt ſo was gar
er daum nicht mehr möglich. Wir müſſen daher die Gegenwart ſo viel nützen, als wir können.“
„Ich glaube nicht, daß ich in meinem Dienſt bleiben
werde,« bemerkte Bellairs— er war beinahe eben ſo be⸗
rauſcht als der Kellermeiſter.„Das Leben hier wird mir dann
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henetkt
er Kel B ehe r nicht mehr zuſagen. Auch kann ich mich nicht entſchließen,
iob it de Diener bei ſo einem gemeinen Manne wie Fairlie zu ſehn.« „Ja wohl, er ſeyn weiter nichts als ein roturier 1« rief
Der Verſchwender. II. 11


