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Geſellſchaft und ein erheiterndes Glas liebend, führte dieſer Amphitryon der Speiſekammer bei den allgemeinen Mahlzei⸗ ten den Vorſitz, indem er ſeinen Freund Maſter Trickett zu ſeiner rechten und Maſter Tibbits zu ſeiner linken Hand Platz nehmen ließ und Sorge trug, daß ſie gut bedient wurden.
Dann ſaß er mit ihnen noch ſo lange als er konnte, und wenn ſeine Pflichten ihn hinwegriefen, verſorgte er ſie erſt mit einem guten Vorrath von Burgunder und Claret.
Am Abend, wenn die Mühen des Tages vorüber wa⸗ ren, verſammelte ſich eine ausgewählte Geſellſchaft auf Ein⸗ ladung in dem Privatzimmer des Kellermeiſters, wo ein trauliches warmes Souper ſie erwartete, auf welches dann eine köſtliche Bowle Punſch folgte.
Hier wurde ein kleines ruhiges Spielchen gemacht, eben ſo wie in dem Spielzimmer oben.
Maſter Pudſey war— es thut uns leid, dies bemer⸗ ken zu müſſen— durch ſeine Erfahrung nicht gewitzigt wor⸗ den, ſondern hatte viel Geld— auf alle Fälle viel für ihn
eben ſo wie in früheren Tagen beim Gleek und Piquetſpiel an die beiden habgierigen betreßten Raben, Tibbits und Tri⸗ ckett, verloren.
Auch war er bei dieſen Gelegenheiten nicht der einzige Verlierer.
Bellairs und Chaſſemouche waren eben ſo unglücklich, gerade wie noch ein halbes Dutzend anderer Dummköpfe, die ſich mit dieſen gewiſſenloſen Gaunern einließen.
Seltſamerweiſe fiel dieſen ſonſt in der Regel ſo argwöh⸗ niſchen Leuten durchaus nicht ein, daß ſie betrogen wurden.
Es liegt aber im Spiel eine Verblendung welche die Wahrnehmungsgabe ſeiner Jünger abzuſtumpfen ſcheint.
Sey dem wie ihm wolle, ſo waren zwei Rächte für die


