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licher Hand, die er zu kennen glaubte, obſchon er der Schrei⸗ berin keinen beſtimmten Namen zuweiſen konnte.
Das Billet war ohne Unterſchrift und enthielt blos einige Worte, in welchen er erſucht ward, nächſten Morgen nach dem Epheuthurme zu kommen, wo eine Freundin ihn zu ſehen wünſchte. Die ſtrengſte Verſchwiegenheit ward dabei gefordert.
Es hatte eine Zeit gegeben, wo ein ſolches Billet ſeine Neugier gereizt und ſeiner Eitelkeit mit dem Gedanken an eine Eroberung geſchmeichelt haben würde, aber jetzt lebten keine derartigen müßigen Gefühle mehr in ihm.
Dennoch beſchloß er zu gehen und eben um der Auf⸗ forderung Folge zu leiſten, lenkte er jetzt ſeine Schritte nach den Ruinen des alten Schloſſes.
Er war noch nicht weit auf der Terraſſe gekommen, als er ſeine Augen aufhebend, die bis jetzt in Folge ſeines me⸗ lancholiſchen Brütens auf den Boden geheftet geweſen, einen Mann auf ſich zukommen ſah, und da er ſofort Mark Rou⸗ gham erkannte, ſo blieb er ſtehen, bis der letztere hinzukam, denn er war der Meinung, er werde ihm in dieſem Augen⸗ blick im Wege ſehn und überlegte, wie er ſich ſeiner entledigen ſollte.
„Guten Morgen, gnädiger Herr,« rief Mark, indem er, als er näher kam, den Hut abnahm.»Ich war eben auf dem Wege nach dem Hauſe, um zu ſehen, ob ich ein Wort mit Ihnen ſprechen könnte. Nun aber iſt dies nicht nöthig, da Sie ſchon auf dem Wege nach dem Epheuthurme ſind.«
„Ah, Ihr wißt alſo, daß ich dorthin gehe? Vielleicht wißt Ihr auch, daß ich geſtern Abend ein Billet bekommen habe 7*
„Ob ich das weiß! Ich hab' es ja ſelbſt gebracht. Ich
bat ei wo E von! viel S halte gebre ſicht
zeugt Seel
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