Teil eines Werkes 
2. Th. (1857)
Entstehung
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ter, womit beide begrüßt wurden, trug nicht dazu bei, die Ent⸗ N rüſtung des alten Baronets zu beſchwichtigen. eugnſt, Sir Hugh war ohne Rock, Halstuch und Perrücke, er U trug eine übermäßig hohe Nachtmütze auf dem Kopf. Geſicht Maſter Briscon folgte ihm dicht auf dem Fuße und be⸗ ſtreß J mühte ſich vergebens ihn zurückzuhalten. »Wo biſt Du, Luch? Wo biſt Du? ſchrie er.»Warum aber kei zeigſt Du Dich nicht, Dirne?« wegen r »Mäßigen Sie ſich, Sir Hugh, ich bitte Sie,« rief der N 3 Gaſtwirth.»Sie werden die Damen zu Tode erſchrecken.« leicht ve .Gleich ſchafft mir meine Tochter, Briscon, oder beim ters mi Himmel! »Da ſitzt ſie, Sir Hugh,s entgegnete der Gaſtwirth, den)« indem er auf die Senora zeigte. mer ge Was, in dieſem ſchwarzen Spitzenkleide! Wißt Ihr das auch gewiß, Briscon? Macht mir nichts weiß, ſonſt. Mann. haue ich Euch in Kochſtücke zuſammen.« n Sie können mir unbedingt glauben, gnädiger Herr.« nich d. Hierauf ergriff der alte Baronet die unglückliche Se⸗ Ufil nora bei der Hand und zerrte ſie trotz ihres Geſchreies und 6 Widerſtandes von ihrem Stuhl hinweg. mn, »Das iſt eine niedliche Geſchichte! rief er.»Gleich gen komm mit zu deiner Mutter, Luch! Wie konnteſt Du Dich unterſtehen, ohne Erlaubniß dieſen Ball zu beſuchen? Du ſollſt aber dafür Rede ſtehen!« ih »Befreiet mich denn Niemand von dieſem trunkenen alten Narren und wirft ihn zur Thür hinaus!s rief die Se⸗ e nora.»Sie verdienen eine tüchtige Tracht Hiebe für Ihre. M Rohheit, Sir, und ſollten ſie auch bekommen, wenn ich ein 3 zuvor

Mann wäre. Ich danke dem Himmel, daß ich nicht Ihre

3 lich N Tochter bin.« d

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