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Die Dame zog ſich jedoch zurück und weigerte ſich ent⸗ ſchieden der Aufforderung Folge zu leiſten.
»Halt, halt, Fairlie! das darf nicht geſchehen!« miſchte Gage ſich ein.
»Ich bitte um Verzeihung, Sir,« entgegnete der Ver⸗ walter.»„Ich wünſchte mich blos zu überzeugen, daß dies meine Tochter iſt.«
»Nehmen Sie meine Verſicherung, daß dem ſo iſt,« ſagte Gage.
„Ich habe Urſache zu glauben, daß Sie ſich irren,« rief Fairlie.„Eben habe ich von den Dienerinnen im Vor⸗ zimmer erfahren, daß die beiden Damen dort ihre Coſtüme gewechſelt haben.*
Als die Venetianerin dies hörte, nahm ſie ihre Maske ab. S
»Miß Poynings!« rief Gage,»ich bin heute Abend ein⸗ mal beſtimmt, genarrt zu werden.“
„Aber wo iſt denn nun meine Tochter?« fragte Fairlie.
„Sie werden ſie bald herausfinden, wenn Sie ſich die Mühe nehmen wollen, die Tafel hinabzuſchauen,« antwor⸗ tete Gage.
„Das iſt nicht Clara,« ſagte Fairlie, indem er in der von Gage angedeuteten Richtung hin ſchaute, und ſetzte dann mit einiger Bedeutſamkeit hinzu:»Das iſt die Dame, mit welcher Sie tanzten und die Sie ſpäter in das Spielzimmer führten.«
»Ah ſo! Und der Hidalgo, welcher neben ihr ſitzt, iſt, wie ich vermuthe—*
„Doch nicht mein Bruder Arthur, hoffe ich?« rief Luch. „Rein, es iſt Sir Randal de Meſchines, das andere


