Teil eines Werkes 
1. - 3. Bdchn. (1845)
Entstehung
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Mal zu ſtopfen, erwiderte Rust, indem er ſein Ta⸗ ſchenmeſſer zogſie wird noch alles verderben.

Den Knebel ſage ich, nicht dieß.

Ich kann ihn nicht finden, rief Wilder unge⸗ ſtümm aus.Laſſe den Rob Rust hinter ſie erwird ſie zum Stillſchweigen bringen, dieß verſichere ich Dich, während wir beide das Zimmer ausleeren.

Ja, laß' mich hinter ſie, ſagte der andere Böſe⸗ wicht.Seht Euch im Zimmer um, und achtet nicht auf mich ihre Hände find gebunden, ſie kann nicht kratzen es wird mit einem einzigen Schnitt abge⸗ macht ſein ich will ſie ihrem Herrn nachſchicken, welchen ſie ſo ſo ſehr liebte, ehe er noch unter dem Boden iſt. Man wird doch auch etwas zu ſehen haben, wenn man von der Feierlichkeit zurückkommt. Die Herrin ermordet und todt, um zu einer andern Ver⸗ anlaſſung zu geben. Ho, ho!

Gnade, Gnade! kreiſchte Lady Rookwood.

Ja, ja, ich will gnädig ſein, ſagte Rust indem er das Meſſer vor ihren Augen ſchwang.Ich will es kurz machen. Ueberlaſſe ſie mir, ich will ihr einen Geſchmack von Sir Sydney beibringen.

Nein, nein, Rust, kein Blutvergießen, ſagte Jack gebieteriſch,ich werde einen andern Weg aus⸗ findig machen, um dieſen Nickel zum Schweigen zu bringen.

In dieſem Augenblick hörte man Geräuſch raſcher Fußtritte in dem Gang.

Es kommt Hilfe, kreiſchte Lady Rookwood. Hilfe! Hilfe!

An die Thüre, rief Jack. Allein dieſe Worte waren kaum aus ſeinem Munde, als Lukas in Beglei⸗ tung des Coates und Tyrconnel auch ſchon in das Zimmer trat.

Palmer und ſeine Genoſſen hielten den Eintreten⸗ den ihre Piſtolen entgegen, und die letztern würden Feuer gegeben haben; allein da Jack's ſcharfes Ange