Teil eines Werkes 
73/77 (1848) Harold, der letzte Sachsenkönig : historischer Roman / von Edward Bulwer Lytton. Aus d. Engl. von Eduard Mauch
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ochen 3 und enden

2e und Re⸗ hatte, n der eihten nfing blos

Nor⸗ tigen grab⸗ üſten

Ihr

ſtatt bert, , ſo neten o oft edigt

rn.) ebeine

aus⸗

Anmerkungen.

A.

Ueber William des Erſten Statur findet man verſchiedene Angaben in den Chroniken; Einige ſtellen ihn dar als einen Rieſen, Andere nur von mitt⸗ lerer Größe. Betrachtet man die Geneigtheit des Volkes, auf die Geſtalt eines Helden die Eigenſchaften ſeines Geiſtes überzutragen, und laſſen wir den auf die Größe der(wie man vorgibt) ausgegrabenen Gebeine gegründeten Beweis ganz außer Frage denn die Autoritäten, auf die er ſich beruft, ſind wirklich noch weit weniger glaubwürdig, als die, welche das Skelett des my⸗ thiſchen Gawaine zu acht Fuß Länge angeben ſo müſſen wir in Betreff der phyſiſchen Verhältniſſe derjenigen Annahme den Vorzug geben, welche mit den gewöhnlichen Naturgeſetzen am beſten im Einklange ſteht. Es iſt in der That eine Seltenheit, wenn der Geſtalt eines Rieſen ein großer Verſtand innewohnt.

B. Jagdgeſetze vor der Eroberung.

Unter den ſächſiſchen Königen durfte man zwar auf ſeinem eigenen Grunde jagen, doch war dies ein Vorrecht, das faſt nur den Thanen zu gut kam; auf angebautem Boden oder Grafſchaftsland war überdies nicht dieſelbe Jagd zu finden, wie in den wüſten Strecken, welche unter dem Namen des Forſtlandes zumeiſt den Königen gehörten.

In einem Geſetze, deſſen in einem Bande der Schatzkammer gedacht wird, erklärt Edward:ich will, daß alle Männer ſich des Jagens in meinen Waldungen enthalten und daß mein Wille bei Todesſtrafe befolgt werde.*

Edgar, der Lieblingsmonarch der Mönche und in der That einer der po⸗ pulärſten der ſächſiſchen Könige, war in ſeinen Forſtgeſetzen ſo ſtreng, daß Thane ſo gut wie geringere Landeigenthümer murrten, da ſie gewöhnt waren,

* Thomſon's Verſuche über die Magna Charta.