Zeit ſatte. ſaren ffen⸗ uge⸗ ſaſſa⸗ üher ſchen r der plu⸗ ſache, atte. ſicher ſchaft am burch rium egel⸗ ibrig frü⸗ mit an⸗ ſich alten nae-
Runeninſchriften liefen zum Theil verwiſcht erbarmungslos über die Mitte eines abgeblaßten Gebälks mit ſpielenden Liebesgöttern; geſpenſtige Wolfsköpfe, durch Zeit und Verfall, Motten und Würmer halb zerſtört, hingen über einem alterthümlichen, ſeltſamen Stuhle und hatten dort in melancholiſchem Stolze ſeit dem Tage gehaust, da dieſe verwandten Thiere von ihren ſächſiſchen Brüdern ſo unnatürlich vertilgt worden waren.
Alle dieſe Gemächer, deren Thüren ſich auf die offene Gallerie, Viridarium genannt, und dann auf einen Periſtyl oder längliche Co⸗ lonnade öffneten, waren nur mit Ausnahme des mittleren Tablinums (dieſes hatte die Thüre beibehalten) durch Fenſter geſchloſſen; das im alten Lararium war blos durch Lattenwerk gegen den Regen geſchützt, das gegen das Gynäceum dagegen mit trübem grauem Glaſe verſehen. (Das Glas, das zur Zeit Bedas eingeführt wurde, war nämlich da⸗ mals” ſowohl an Gefäſſen als an Fenſtern in den Häuſern der Wohl⸗ habenden weit häufiger als in der viel ſpäteren Zeit des glänzenden Plantagnets, obwohl ſich deſſen Gebrauch immer noch auf die Ver⸗ möglichen beſchränkte.) Der alte Periſtyl war von bedeutender Aus⸗ dehnung; die eine Seite hatte man in Stallungen, in Schwein⸗ und Ochſenſtälle verwandelt; auf der anderen war aus rohen Eichenplan⸗ ken, welche oben durch Platten zuſammengehalten wurden, eine chriſt⸗ liche Kapelle errichtet, welche ein Schilfdach bedeckte. Die Außenwand des Periſtyls nebſt ſeinen Säulen bildete eine wirre Trümmermaſſe,
durch deren rieſige Spalten ein Grashügel an den Abhängen theilweiſe
mit Ginſterbüſchen bedeckt hindurchſchimmerte.
* So bringt Alfred in einem ſeiner Gedichte das Glas als ein bekanntes Bild der Vergleichung: „So oft die wilde See Bei Südwind Wie graues Glas ſo klar Sich tobend aufwirft.“ Shar. Turner.


