Teil eines Werkes 
6. Bdchen (1831)
Entstehung
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Das Inſtrument iſt ſchön die Saiten voll Fülle der Harmonie ſind zwei zuſammen erſt Eins beide an ſich nur als Eins, noch nichts, todt! Dazu noch(Organe) Wirbel zum Drehen, ſind Drei in Eins und noch todt und nichts! Leben und Harmonie ſchafft erſt der, der ſpannt 1.

Hoffmann der Tiefe, hätte ſchaudern müſſen, als er an ſich wahrnahm, daß Wein ihm äußeres Mo⸗ tiv der Spannung wurde; mußte er nicht erken⸗ nen, wie Geiſt haben nicht ſeyn iſt, da Geiſti⸗ ges, wie Wein, Materie iſt?

Hamann ſchrieb vor 40 Jahren an Jakobi: Reſignation auf allen Schein des Seyns zum Beſten des wahren Seyns, iſt das Principium. Das Seyn läßt ſich nicht reſigniren, iſt nicht unſer Eigenthum, deſto mehr aber der Schein des Seyns, das Eigenthum der Kunſt.

Keine Spur von Religion und Glauben iſt bei Hoffmann zu finden, Aberglauben genug! aber wer darf wagen zu entſcheiden, ob, wenn nicht in Worten, er ſich vielleicht in Harmonieen und Melodieen darüber ausſprach. Theilen Sie mir hierüber mit, was Sie wiſſen u. ſ. w.

So viel hatte der Herausgeber über dieſen Ge⸗ genſtand in der Abendzeitung abdrucken laſſen, und kurze Zeit darauf erhielt er folgenden Brief:

Es hat mir weh gethan, in der Abendzeitung Nro. 255. unter der RubrikNachträgliches zu