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vielleicht ſelbſt durch die Krankheit, welche ihm bei ungeſchwächten Seelenkraͤften den Tod brachte, die große Bahn aufwärts, zu welcher er berufen war, wieder betreten können.* Wäre er aber zum Ziele gelangt, ſo müßte er eine der erſten Stellen unter den Heroen unſerer Poeſie einneh⸗ men, und es bedürfte keiner Charakteriſtik, indem er, ſtatt, wie jetzt, räthſelhaft zu erſcheinen, in
freundlicher Klarheit, jedes poetiſche Gemüth bis in die ſpäteſten Zeiten würde angeſprochen haben. Ehe wir darzuſtellen verſuchen, wohinaus er ſeinen
Flug richtete? und dann die Urſachen aufſuchen,
welche ſeine Flügel hemmten? müſſen mir mit we⸗
nigen Worten ſeine Erſcheinung betrachten.
Es ließ ſich vor kurzem eine bewundernde Stimme vernehmen, welche Hoffmann's Wirkungskreis mit dem Walter Scott's verglich. Die Vergleichung
iſt jedoch ſeltſam, wenn man unſern Schriftſteller
nimmt, wie er aufgetreten iſt, und nicht etwa, wie wir beabſichtigen, ſeine mögliche Zukunft zu
verfolgen.**) Die unbeſtrittene Wahrheit, daß
*) Von der Nichtigkeit dieſes Urtheils zeugen ſeine letzten Arbeiten. A. d. H. **) Auch in dieſer Beziehung. Wie Hoffmann ſelbſt uͤber dieſen Vergleich gedacht haben wuͤrde, das kann man, nach ſeiner oben, mitgetheilten Aeuſ⸗
ſerung beurtheilen. A. d. H.


