Teil eines Werkes 
6. Bdchen (1831)
Entstehung
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Stube mit Hausgeräth in altdeutſchem Geſchmack, meubliren, und ſelbſt die Zeichnungen dazu entwer⸗ fen. Auch Bücher waren ihm nicht unlieb; doch

hat er es, bei ſeiner großen Unordnung in ſolchen Dingen, nie auch nur zu der allerkleinſten Biblio⸗

thek gebracht. Nicht einmal ſeine eigenen Schrif⸗ ten beſaß er vollſtändig. Er hatte ſie verliehen, ohne zu wiſſen, an wen, u. ſ. w.

Eben ſo leicht ging er mit dem Gelde um, das

er zuletzt in großen Maſſen einnahm. Er gab es

erſt ſeiner Frau, und nahm es ihr dann wieder ab, um es zu laſſen, er wußte nicht wo. Mit dieſer Frau übrigens lebte er in dem beſten ehelichen

Verhältniſſe. Sie war die Nachgiebigkeit ſelbſt,

und er hat nie ein Geheimniß vor ihr gehabt. Seine Tagebücher, die das Bekenntniß aller ſeiner Schwä⸗ chen enthalten, ruhten immer in ihren Händen, und aus ihnen hat ſie der Herausgeber zur Benuz⸗ zung empfangen.

Keine Spur von der erwähnten Unordnung in Geld⸗ und ähnlichen Sachen, war aber in Hoffmann's Amtsarbeiten zu finden. Nie fehlte ihm eine Vor⸗ tragsnummer, oder dergl. Ueberhaupt wußte er den Mann im Staatsdienſte, von dem im Privat⸗