Teil eines Werkes 
5. Bdchen (1831)
Entstehung
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Ruͤcken ſanft anſchmiegt. Der graue, nach laͤngſt verjaͤhrter Sitte zugeſchnittene Rock ſchließt ſich, vorne von oben bis unten zugeknoͤpft, enge an den Leib an, ohne eine einzige Falte zu werfen, und ſchon erſt, als er an den Wagen ſchritt, konnte ich bemerken, daß er ſchwarze Beinkleider, ſchwarze Struͤmpfe und maͤchtige zinnerne Schnallen in den Schuhen traͤgt. Was mag er nur in dem vier⸗ eckigen Kaſten haben, den er ſo ſorglich unter dem linken Arm traͤgt, und der beinahe dem Kaſten eines Tabulettkraͤmers gleicht?

Der Better. Das virſt du gleich erfahren, ſchau nur aufmerkſam hin.

Ich. Er ſchlaͤgt den Deckel des Kaſtens zuruͤck die Sonne ſcheint hinein ſtrahlende Reflexe

der Kaſten iſt mit Blech gefuͤttert er macht der

Pflaumenmußfrau, indem er das Huͤtchen vom Kopfe zieht, eine beinahe ehrfurchtsvolle Verbeu⸗ gung. Was fuͤr ein originelles, ausdrucksvol⸗ les Geſicht feingeſchloſſene Lippen eine Ha⸗ bichtsnaſe große, ſchwarze Augen hochſte⸗ hende, ſtarke Augenbraunen eine hohe Stirn ſchwarzes Haar das Toupé en coeur friſirt, mit kleinen ſteifen Loͤckchen uͤber den Ohren. Er reicht den Kaſten der Bauerfrau auf den Wagen, die ihn ohne Weiteres mit Pflaumenmuß fuͤllt, und, ihm freundlich nickend, wieder zuruckreicht. Mit einer zweiten Verbeugung entferut ſich