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ſich bie Thür und eine ältliche, zierlich gekleidete Frau trat ein.*
Sie ſchien dem jungen Mädchen eine freund⸗ liche Nachricht zu bringen, denn dieſe flog empor und eilte mit ausgebreiteten Armen der Thür zu. Ein Mann trat ein, er ſchloß ſie in ſeine Arme und ſie ſchmiegte ſich feſt und innig an ihn.
Marie, welche Alles ſah, aber Nichts zu hören vermochte, ſenkte traurig ihr Haupt auf ihre Bruſt.
Armes Kind, murmelte ſie, er wird ſie auch verderben! Er vergiftet Alles, was ſich ihm naht!
Dann ſchaute ſie wieder empor und bohrte ihre glühenden Blicke wieder in jenes Gemach ein.
Sie hielten ſich noch umſchlungen, und die alte Frau ſtand daneben mit gefaltenen Händen, wie in ſelige Andacht verſunken.
Dann richtete ſich das junge Mädchen empor aus ſeinen Armen und blickte ihn an. Er neigte ſich zu ihr nieder und legte ihr Haupt in ſeine Hand
und ſprach zu ihr Worte, die Marie nicht verſtand,
aber die das Antlitz des jungen Mädchens ſtrahlen machten vor Entzücken.
Marie ſtarrte mit einer Art Entſetzen nach Bernthal hin. Er iſt ein Zauberer, murmelte ſie,
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