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Mal im Zimmer auf und ab, und ſeine Lippen mur⸗ melten leiſe Worte, welche Niemand verſtand, wäh⸗ rend Prinzeſſin Luiſe geſenkten Hauptes, die Hände im Schooß gefaltet, in ſchmerzlichem Schweigen den flüſternden Stimmen ihres Innern horchte.
Plötzlich blieb Bernthal vor ihr ſtehen und nannte leiſe ihren Aamen. Sie richtete das Haupt empor und ſah ihn an. Ihre Augen begegneten ſich und wurzelten feſt in einander.
Luiſe, fragte er endlich, und jetzt war ſeine Stimme weich und zärtlich, wie in den Tagen des Glückes, Luiſe, haben Sie mich einſt geliebt?
Ja, Alexander, mit Jauchzen und Entzücken, mit Schmerzen und Verzweiflung habe ich Sie geliebt!
Dann gedenken Sie jener Tage, Luiſe, und ver⸗ geben Sie mir. Ich beuge mein Haupt! Ich habe an Ihnen geſündigt und mit Ihrem Glück ein fte⸗ ventliches Spiel getrieben. Glauben Sie mir, Luiſe, die Vergeltung iſt über n gekommen. Vergeben Sie mir.
beiden Hände dar. Ich vergebe Ihnen, Wae und möge Gott Sie glücklich machen.
Er drückte ihre Hände an ſeine Lippen und legte ſie einen Moment auf ſeine brennenden Augen.
Sie reichte ihm unter Thränen lächelnd ihre
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