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könne.— Uebrigens gehörte Prinz Adribn zu jenen Männern, von denen ſich wenig ſagen läßt, weil ihnen das Leben noch ſo wenig geſagt hat!
Der Sohn eines von irgend einem Könige ge⸗ fürſteten Grafen, hatte er ſeine Knabenzeit in unge⸗ ſtörtem Kinderglück, bewacht und behütet von ſeinem Hofmeiſter, auf den reichen Beſitzungen ſeines Vaters hingebracht, dann in Begleitung ſeines Lehrers eine Hochſchule bezogen, und nachdem dieſe Studienzeit vollendet, hatte er ſich, als jüngerer Sohn, dem von den Lehnsgütern ſeines Vaters eine mäßige Appanage zu Theil ward, entſchloſſen, im Soldatenſtande ſein Glück, ſeinen Ruhm und ſeine Größe zu ſuchen. Er war daher in den preußiſchen Militairdienſt ein⸗ getreten, und bekleidete nach halbjährigem Dienſt jetzt die Stelle eines Premierlieutenants in demſelben Re⸗ giment, deſſen Chef jetzt der regierendi Fürſt Fried⸗ rich war.„
Dadurch hatte dieſer ihn kennen gelernt, und ſich ſchnell mit dem offenen und liebenswürdigen Charakter des Prinzen befreundend, hatte er ihn zum Beſuch in ſeine Reſidenz und an ſeinen Hof ein⸗ geladen.
Das war des Prinzen Adrian ganze Geſchichte, eine harmloſe Geſchichte voll Sonnenglanz und Kin⸗


