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Giuſeppo entgegen, der ihr mit grauſamem Lachen die Hand reichte und ſagte: eilſt Du mir doch heute entgegen mit einer Ungeduld, als ſeiſt Du noch Elli⸗ 4 nor Landstown und ich Dein Maeſtro und Liebſter Giuſeppo.
Ellinor antwortete mit einem Stolz und einer Würde, der er nicht zu widerſtehen vermochte: folge mir auf mein Zimmer! und ſchweigend geleitete Gin⸗ ſeppo ſie dahin.
Was willſt Du von mir? fragte er barſch, als ſie hier angelangt waren, und Ellinor, athemlos vor innerer Bewegung niederſank auf den Divan.
Ach, er fragt noch, was ich will, ſagte ſie, wie zu ſich ſelber, und kennt doch meine Qual Sehnſucht. Giuſeppo wiederholte ſeine Frage, und Ellinor, flehend ihre Hände zu ihm erhebend, ſagte weich Ginſeppo, was ich will? Mein Kind will ich haben, mein geliebtes Kind!
Giuſeppo lachte laut, und das flehende Weib mit grimmvollen Blicken betrachtend, ſagte er höhniſch: Dein Kind! Frage doch den Lord, Deinen Gemahl,
nach Deinen Kindern. Jetzt, o nur jetzt keinen Hohn, ſg Ellinor weich, jetzt, wo mein ganzes Herz vor Dir in Liebe und Jammer zerfließt. Du weißt es, Giuſeppo, welches


