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nicht beachtet oder nicht verſtanden hatte, und Armand, froh dem Geſpräche eine andere Wendung geben zu können, ſtimmte ein.
Auch ſträube ich mich um ſo weniger, antwortete Daſſa, als ich gerade in dieſen Tagen mir zur Un⸗ terhaltung meine Lebensgeſchichte in kurzen Umriſſen niedergeſchrieben habe, um mich im Schreiben des Franzöſiſchen, das man hier in dieſem barbariſchen Lande ſonſt vergißt, zu üben!
Recht ſo! jubelte Armand, ich ſehe, wir werden Freunde werden! mein Herr Italiäner. Sie lieben meine Sprache und haſſen das Kauderwälſch dieſes Landes!
Der Italiäner hatte ein Manuſeript hervorge⸗ zogen, und es vor ſich ausbreitend, ſagte er: um meine Erzählung aber zu verſtehen, müßten Sie beſſer mit dem Charakter eines Italiäners bekannt ſein, wie ich dies gewöhnlich bei Fremden bemerkt habe.
Sie ſind ein Neapolitaner? fragte Nordheim.
Daſſa warf ihm einen jener Blicke zu, deſſen wilder, feuriger Ausdruck etwas wirklich Abſchrecken⸗ des hatte: Sono di Napoli! ſagte er ſtolz. Aber wo⸗ her wiſſen Sie das?
Ich glaubte es in Ihren Augen zu leſen, er⸗ widerte Nordheim mit einem feinen Lächeln, der Cha⸗ rakter eines Neapolitaners ſpricht daraus. Und welches iſt der Charakter eines ſolchen? ſagte


