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bekannt zu machen, und der Vorſchlag ward bereit⸗ willig angenommen. Wer aber ſoll den Anfang ma⸗ chen? fragte Armand. Laſſen wir das Loos entſcheiden. Oder beſſer noch, wir gehen nach dem Alphabet, er⸗ widerte Nordheim. Nach den Anfangsbuchſtaben unſrer Namen richten wir uns und erzählen nach der Reihen⸗ folge der Buchſtaben im Alphabet.
Dann werde ich ohne alle Frage den Anfang machen müſſen, ſagte Armand, dann folgt, wenn ich nicht irre, Herr Ginſeppo Daſſa, dann Herr von Farenberg, dann Macdeam, und dann Sie, Herr Nordheim. Ach, ſehen Sie Ihre Liſt! Sie haben es wohl gewußt, daß Sie der Letzte ſein werden, der zu erzählen hat, und, wer weiß, ob Sie nicht, bevor
die Reihe an Sie kommt, uns wieder verlaſſen haben⸗
Nun, mag es ſein, ich beginne alſo.
Armand ſtand auf, und das gefüllte Glas em⸗ porhebend, rief er laut: Vive Fempereur! Nieder mit den Orleans! Tod dem Friedensfürſten Louis
„Philipp! Da habt Ihr mein Glaubensbekenntniß, meine Religion, meine Liebe! Noch mehr, da habt Ihr meine Lebensgeſchichte! Sie liegt in dieſen Wor⸗ ten! Vive Fempereur! rief mein Vater, als in der Schlacht von Marengo er von einer Kugel getroffen zu Boden ſank, und als man im Lazareth ihm den zerſchoſſenen Arm ablöste, wiederholte er freudigen


