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und das glanzloſe graue Haar hing in einzelnen dün⸗ nen Streifen herab über die eingefallenen erdgrauen Wangen, der zahnloſe Mund war geöffnet und ein geräuſchvolles Schnarchen verrieth, daß dies jammer⸗ volle Weſen ſchlummere.— Ellinor erinnerte ſich, daß ihr nur wenige Minuten des Bleibens vergönnt waren, und alle ihre Kraft zuſammen nehmend, ſchlich ſie hin zu der Schlafenden und berührte ſie leicht mit dem Fuß. Sogleich ſchlug das Weib die Augen auf, und Ellinor mit dem Topf in der Hand ge⸗ wahrend, verzog ſie ihren zahnloſen Mund zu einem widerlichen Grinſen, und ſagte: biſt Du da Kitty? Bringſt Branntwein? Schnell, ſchnell! Zitternd ſtreckte ſie die abgemagerten Arme aus, und Ellinvr, ihr den erſehnten Labetrunk darreichend, ſagte: ich bin nicht Kitty.
Wer ſeid Ihr denn? ſagte das Weib gleichgül⸗ tig und trank in langen Zügen.
Ich bin eine unglückliche Mutter, die gekommen iſt, Euch nach ihrem Kinde zu fragen! ſagte Ellinor mit weicher, bebender Stimme. Entſinnt Euch jenes kleinen Kindes, das man Euch vor fünfzehn Jahren
brachte. Es war mein Kind! O, um Gotteswillen,
ſagt mir, wo es iſt? Erbarmt Euch mein! Sagt mir, wo iſt mein Kind? De kleine Ellen meint Ihr? ſagte das theil⸗
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