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Leben in ihren Minen, in ihrem zerlumpten Putze neben Ellinor ſtand, und ihr mit widerlichem Lachen die künſtlichen beſchmutzten Blumen hinhielt, die Elli⸗ nor, um„ballmäßig“ zu ſein, in's Haar ſtecken ſollte. Auch der Mann war ſich, zu ſeiner Toilette, einige⸗ mal mit den Fingern durch ſein rothes ſtruppiges Haar gefahren, und hatte ſeine zerlumpte Jacke mit einem nicht viel weniger durchlöcherten Frack vertauſcht, und ſo erklärte das vor freudiger Erwartung kom⸗ mender Luſt ungeduldige Paar ſich bereit zu gehen.
Aber's wird nöthig ſein, daß wir eine Lade vor Eure Guckfenſtern hängen, ſagte das Weib, denn das Geheimniß unſeres Marſches dürft Ihr nicht kennen.
Haſt recht, Weib! ſagte der Mann, und Ellinor reichte willig ihr Haupt dar, um ſich mit dem Schleier ihres Hutes die Augen verbinden zu laſſen.
Dann nahm das Paar ſie in ihre Mitte, und geleitete ſie aus der Hütte, und durch Gaſſen, Schlupf⸗ winkel und Durchgänge in das ſogenannte Hotel, wo der Bettlerball heute ſtattfinden ſollte. Hier löste das Weib die Binde von Ellinor's Augen, und ihr die Warnung wiederholend, ſich, wenn ihr das Leben lieb ſei, nicht als eine Ungeweihte zu verrathen, klopfte ſie in beſonderer Weiſe an eine Thüre, worauf eine Stimme von Innen ihr in dem Kauderwälſch


