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und Deinen erſten Tag der Größe und Hoheit, den ſollſt Du heute feiern!
Und Graf Orlow rief ihre Dienerinnen und die Schaar ihrer aufwartenden Frauen; lächelnd, ganz glücklich, ihren Geliebten ſo glücklich und zufrieden zu ſehen, ließ Natalie ſich ſchmücken, ſich einhüllen in das koſtbare, golddurchwirkte Gewand, die Perlen und Brillanten, die goldfunkelnden Diademe und Ketten um ihren Hals und ihre Arme, in ihr Haar und um ihre Taille legen.
Sie war geſchmückt, ſie war bereit! Mit einem wundervollen Lächeln reichte ſie ihrem Gemahl die Hand dar, und er betrachtete ſie mit freudigen Blicken, und pries laut ihre Schönheit und ihr himmliſches Angeſicht.
Sie werden Alle wie bezaubert ſein von Deinem Anblick, ſagte er.
Natalie ſagte lächelnd: Mögen ſie's. Ich bin nur glücklich, wenn ich Dir gefalle!
Im offenen Wagen fuhren ſie mit ihrem Gefolge nach dem Hafen hin, und in allen Straßen ſtrömte das Volk zuſammen, und jauchzte der ſchönen Prin⸗ zeſſin entgegen, und ſtaunte die Pracht an, die ſie um⸗ gab, und pries ihn ſelig, den Grafen Orlow, den Ge⸗ liebten der Kaiſerin!
Und wie ſie am Ufer ſich zeigten, wie der Wagen hielt und Prinzefſin Natalie ſich von ihrem Sitze erhob,


