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mit Geldmitteln zu verſehen, einige ihm zugehörige Grundſtücke verkauft hatte, nach Paris.
Aber der Stern des Fürſten Räköczy war erbli⸗ chen, und er ſollte nie mehr unter den Wolken, die ihn verhüllten, hervorglänzen. Er brachte nach Frankreich nichts mit als ſeinen Ruhm und ſeine Ehre, ſeine Gü⸗ ter waren von Oeſterreich konfiszirt, ſein bewegliches Eigenthum war von dem Kriege aufgezehrt, er hatte Alles hingegeben für das Vaterland, und das Vater⸗ land konnte ihm dafür jetzt nur noch geheime Thränen geben! Aber der Fürſt, ergeben, und ſtolz zugleich, beklagte ſich nicht, murrte nicht gegen die Menſchen, die ihn verlaſſen, gegen das Schickſal, das ihn gebeugt, er hatte ſich ſelbſt zum Opfer dargebracht, und er wollte es nun klagelos, groß und ſtill auch zu Ende führen.
Das edle, hochherzige und beſcheidene Weſen aber, mit welchem der Fürſt ſich darſtellte, gewann ihm die Achtung und die Zuneigung der Franzoſen, ſogar des ſtolzen und unnahbaren Königs Ludwig XIV. und der heuchleriſchen und herrſchſüchtigen Marquiſe Main⸗ tenon. Der König, in dankbarer Anerkennung, wie nützlich ihm bei ſeinem eigenen Krieg mit Oeſterreich die Erhebung der Ungarn geweſen, der König gewährte daher freiwillig dem Fürſten eine Penſion von ſechs⸗


