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und ihm ſo viel Schaden als möglich zuzufügen.*) Außerdem würde Ma ein kleines, unbedeutendes, geſchwächtes Königreich Sachſen, welches 9 zu man dem König Friedrich Auguſt zur Erhaltung des Princips der unſerer Legitimität belaſſen wollte, dem Lande ſelbſt nur Unheil und Verderben Es bringen, denn dem in ſeiner Macht und ſeinen Einkünften geſchwächten ein wih König von Sachſen würden die Mittel fehlen, für die Verbeſſerung denenr ſeines Landes, für die Unterſtützung ſeiner Unterthanen Genügendes betubt zu thun, und allgemach würde alſo das kleine Königreich Sachſen in Trümmer zerfallen und zu Grunde gehen.
Wenn das Alles ſo klar und unumſtößlich wäre, wie Sie es da hinſtellen, rief der König, ſo würde Jedermann mit uns übereinſtimmen zmen. müſſen, und Niemanden könnte es in den Sinn kommen, unſere Beſitz⸗ d nahme Sachſens zu tadeln, und unſer Recht auf daſſelbe anzweifeln u lu zu wollen. Es geſchieht dies aber, wie Sie wiſſen, ſehr viel, nicht blos mit geſprochenen Worten, ſondern auch mit gedruckten, und ich habe da auf meinem Tiſch wenigſtens zehn Broſchüren, welche im heftigſten und beleidigendſten Ton wider Preußens Anmaßung und Eroberungsſucht eifern, und die Rache des Himmels und der Völker wider uns anrufen.
Aber, ſagte Hardenberg, indem er ſich über den Tiſch neigte, und die Druckſchriften muſterte, ich ſehe da zu meiner Freude auch drei bis vier Broſchüren, welche die Berechtigung Preußens zu der Ein⸗ nahme Sachſens beweiſen, und dieſe Broſchüren haben den Vorzug, daß ſie in ſehr klarer und ruhiger Sprache geſchrieben ſind. Da ſind die vortrefflichen Schriften von Niebuhr und Eichhorn, die eben ſo klar als würdevoll die Anſprüche auf Sachſen vertheidigen, und da ſind noch einige andere, von ungenannten Autoren, aber durchaus ge⸗ rüſtet, unſeren Angreifern gegenüber zu treten.
Und wollen Sie mir nicht etwa noch als zur Vertheidigung un⸗ ſerer Anſprüche dienlich jenes Gedicht da vorrechnen, das ich geſtern zugeſandt erhielt, und das, wie ich weiß, auch die beiden Kaiſer und alle Diplomaten des Congreſſes erhalten haben?
itgend hat, ur Pruuße
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*) Aus der Denkſchrift Steins über die Theilung von Sachſen.
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