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wie bin be⸗ man iedet Oh, hre, vich auf daß ſetzt,
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Glaubt er das? fragte Marie Louiſe haſtig. Haben Sie Nach⸗ richten von ihm? Oh, mein Gott, man hält mich ja immer in ſo engen Banden, man beaufſichtigt mich ſo ſehr, daß kein Wort, kein Brief mehr von ihm zu mir, und von mir zu ihm gelangen kann.
Majeſtät, flüſterte die Gräfin leiſe, Sie ſind indeſſen umgeben von treuen Dienern und Anhängern, welche verſchwiegen ſind, und lieber ſterben würden, als die Geheimniſſe Ew. Majeſtät verrathen. Wir haben Verbindungen und Mittel, um Ihre Briefe ſicher zu dem Kaiſer hinzuſchaffen, und Ihnen die Antworten des Kaiſers zu über⸗ geben.
Und Ihr ahnt nicht, daß man Euch Ihr von Spähern und Aufpaſſern umgeben
bewacht, wie mich, daß auch ſeid, rief Marie Louiſe
ungeſtüm, daß man jeden Eurer Schritte belauert, um an Euch irgend eine Unbeſonnenheit zu erſpähen, welche man vielleicht als einen Be weis Eures Einverſtändniſſes mit Napoleon auslegen könnte, und da⸗ durch einen Vorwand hätte, Euch Alle, die letzten Trümmer meiner zu verbannen, damit ich ganz allein ſei,
einſtigen Herrlichkeit, von hier Oh, ich beſchwöre
ganz von meinen Kerkermeiſtern abhängig werde? Sie, Gräfin, warnen Sie Ihre Freunde, ſich nicht täuſchen zu laſſen, nicht zu glauben, daß reichiſche Polizei zu täuſchen!
Majeſtät, ſagte die Gräfin leiſe und haſtig, es iſt uns indeſſen Majeſtät gnädigſt erlauben, können wir
es ihnen gelingen könnte, die wachſame öſter⸗
ſchon gelungen, und wenn Ew. Ihnen einen Beweis davon geben—
Was für einen Beweis? fragte Marie Louiſe erblaſſend.
Wollen Ew. Majeſtät erlauben, daß der Baron von Meneval einen Augenblick hier eintrete? fragte die Gräfin. Er iſt im Stande,
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Ew. Majeſtät Beweiſe zu lief
e Louiſe, und Gott gebe, daß
Laſſen Sie ihn eintreten, ſagte Marie er wirklich nicht ſchon verrathen iſt!
Die Gräfin durcheilte raſch das Zimmer, und öffnete die Thür des Vorſaals. Treten Sie ein, Herr Baron, ſagte ſie freudig, Ihre Majeſtät will Ihre Botſchaft empfangen.
Geſegnet ſei Ew. Majeſtät für dieſen Entſchluß, rief der Baron,


