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Stoff zu einem Franz Ravaillac in ihm, denn er iſt ein Fanatiker, und die können wir gebrauchen.
Und ich, ich habe mit der Dame zu reden; ſie iſt klug wie eine Schlange und durchaus nicht unſchuldig wie eine Taube. Uebrigens benachrichtige ich Sie, daß ich von heute an mich Marquis von Bar⸗ baſſon nenne.
Ach, wie ſich das wundervoll trifft. Sagte dieſe Dame, dieſe ehe⸗ leibliche Tochter des Uhrmachers, nicht, daß ihre Mutter eine geborne Marquiſe von Barbaſſon ſei?
Ja, ſie ſagte das, erwiederte der Andere mit einem feinen Lächeln. Sie ſehen alſo, daß ich demzufolge der Verwandte der Mademoiſelle Friederike Hänel bin, und das giebt mir wohl ein Recht ſie aufzuſuchen. Nur muß ich wiſſen, wo ſie wohnt.
Schnell, ſchnell, hier iſt ein Fiacre, laſſen Sie uns hineinſteigen. Sehen Sie, da ſteigen die Beiden in ihren Wagen. Vorwärts, Kut⸗ ſcher, vorwärts!
Es geht nicht, meine Herren, es geht nicht! rief der Fiacre⸗ kutſcher. Ich bin beſtellt, und meine Herrſchaft kann jeden Augen⸗ blick kommen.
Der Franzoſe neigte ſich zu ihm, und indem er ihn eine Hand voll Goldſtücke ſehen ließ, ſagte er in gebrochenem Deutſch: Ein Louis⸗ d'or, wenn Du uns zur Stadt fährſt, noch ein Louisd'or, wenn Du geſchickt genug biſt, der Equipage, welche der Herr und die Dame da beſteigen, und die eben abfährt, zu folgen und immer zehn Schritte hinter ihr zu bleiben.
Der Kutſcher hieb auf die Pferde ein. Ich werde meine zwei Louisd'nr verdienen, ſagte er. Die andere Herrſchaft muß warten, bis ich wieder hier bin.


