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marſchiren. Mögen Diejenigen, welche dieſe Bewegung n haben, es nie bereuen!*)
Ein allgemeiner Freudenruf erſchallte, als der Kaiſer jetzt ſchwieg. Die Generäle umringten ihn, um jetzt, da ſie ihr Ziel evreicht, ihm zu danken für ſeine Großmuth, und dann ſchauten ſie einander an mit freuveſtrahlenden Blicken, reichten ſie ſich die Hände und nickten einander zu, und riefen mit vor Freude und Rührung zitternder Stimme: Wir werden unſere Aeltern, unſere Frauen, unſere Kinder, unſere Freunde wieder umarmen!**)
Ach, Augereau, ſagte der Kaiſer ſchmerzlich, Sie ſehen wohl, ich konnte nicht anders, ſie haben es ſo gewollt. Sie aber, Augereau, Sie, der Sie meiner Meinung ſind, daß dieſe rückgängige Bewegung ein Unglück für uns iſt, Sie werden für mich zeugen können, wenn die Zukunft mir Recht giebt! Sie werden ſagen, daß das Schickſal mich zwang, einen Weg zu gehen, von dem ich wußte, daß er uns in's Verderben führte!—
V. Die Schlacht bei Teipzig.
Zwei Tage bereits dauerte der Kampf; am funfzehnten und ſechs⸗ zehnten October hatten die Oeſterreicher, Ruſſen, Preußen und Schweden den Franzoſen zwiſchen Halle und Leipzig in vielfachen Gefechten gegen⸗ über geſtanden. Die Oeſterreicher, oder das böhmiſche Heer, unter ihrem Oberfeldherrn Schwarzenberg, waren zwar am funfzehnten October bei Wachau von den Franzoſen geſchlagen worden, aber die Preußen und Ruſſen hatten am ſechszehnten October unter ihrem Oberfeldherrn Blücher
*) Napoleons eigene Worte. Siehe: Conſtant V. 269. **) Conſtant, Mémoires V. 269.


